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Moritz Pfeiffer (Mo)
Entrepreneur. Athlete. Lecturer.

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Warum es wichtig ist, dass du dir regelmäßig etwas Zeit nimmst, um dich zu erholen und neuen Spirit zu bekommen

Geschrieben von Mo
Jul 19
Tags: Warum, Zeit, nehmen, erholen, neuer Geist, Spirit, inspiring, Health, Fitness, Technology, Cycling, Sports, Blog, Binando, #mo, #moritzpfeiffer
5 min lesen

Im Herbst dieses Jahrs werde ich für 4 Jahre selbständig sein. Die ganze Reise hatte viele Höhen und Tiefen, war aber insgesamt wirklich großartig bis jetzt und hoffentlich wird noch viel mehr kommen. Am Anfang blieb fast keine Zeit für andere Dinge, als sich um meine Projekte zu kümmern, damit sie erfolgreich werden. Das heißt, ich hatte keine Freizeit, keinen Urlaub und arbeitete lieber 7 Tage die Woche für 12 - 15 Stunden (also insgesamt 80 - 100 Stunden pro Woche). Das ist eine enorme Arbeitsbelastung und es bleibt wirklich keine Zeit für viele andere Dinge. Für mich persönlich war und ist es sehr wichtig, dass ich viel Sport als Ausgleich treibe und gesund bleibe, aber was ist mit Familie, Freunden, anderen Hobbys oder Entspannung? Ja, das ist definitiv ein Thema, auf das jeder, der ein nachhaltiges Unternehmen aufbauen möchte, stoßen wird. In den ersten Jahren arbeitete ich sehr oft von meinem Wohnzimmer und nicht von einem Schreibtisch aus. Das hat sehr gut funktioniert, denn ich habe das Zeug erledigt, aber ich wurde von der Aussage mitgerissen, dass ich nie wieder einen Schreibtisch brauche. Wie naiv kann man schon sein? Aber manchmal wird man von anderen Dingen beeinflusst. Während dieser Zeit waren Start-ups bereits eine sehr gehypte und bekannte Sache und ich sah viele Bilder von Lounges und Sofas in Startup-Büros. Alle haben versucht, eine schöne Umgebung zu schaffen, was natürlich gut ist, um ein besseres Arbeitsklima zu haben. Das hat mich dazu verleitet, zu einer solchen Aussage zu kommen. Natürlich arbeite ich manchmal von meiner Lounge aus (und im Moment schreibe ich diesen Blogbeitrag davon), aber sicher habe ich einen Schreibtisch, von dem aus ich heutzutage auch viel arbeite. Aber jetzt, wenn du so viel Zeit arbeitest, was passiert mit deinem Geist, deiner Inspiration, deinen Zielen? Was ich entdeckt habe, ist, dass du dich stark auf das Thema konzentrierst, was du gerade tust. Vielleicht kannst du auch daran denken, dass es wie Scheuklappen ist und du nicht siehst, was links und rechts passiert. Natürlich ist es wichtig, dass man sich darauf konzentriert, dass man seine Aufgaben erledigt und vorankommt. Aber gleichzeitig kann es vorkommen, dass du große Chancen verpasst, die geschäftlich oder sogar lebensverändernd sein könnten, und du siehst sie nicht, da du dich so sehr auf deine täglichen Abläufe und Aufgaben konzentrierst. Daher kann es ein guter Ausgangspunkt sein, sich jede Woche etwas Zeit zu nehmen und zusammenzufassen. War es die richtige Richtung, die du letzte Woche eingeschlagen hast? Was sind deine Pläne, die du nächste Woche erreichen willst? Läufst du in die richtige Richtung? Wenn nicht, dann wirst du es erkennen und kannst dich anpassen. Wenn ja, kannst du einfach genauso weitermachen. Pferde bekommen oft Scheuklappen, damit sie keine Angst vor dem haben, was links und rechts passiert. Für uns ist es manchmal auch gut, sie zu haben, aber manchmal braucht man Weitsicht und es ist wichtig, dass man auch nach links und rechts schaut. So kommt es vor, dass ich die meiste Zeit komplexe Probleme nicht an einem Schreibtisch oder in meiner Lounge löse. An diesen Stellen bekomme ich die täglichen, normalen Aufgaben erledigt, wie z.B. Fehler beheben, E-Mails beantworten, Mitarbeiter managen und so weiter. Aber wenn ich merke, dass ich eine Lösung für eine schwierige Entscheidung brauche oder wie ich ein komplexes Programmierproblem lösen kann, bekomme ich meistens Inspirationen und Türöffner beim Sport, beim Autofahren oder bei einer anderen Aktivität. Meiner Meinung nach geben neue Umgebungen und Dinge dem Gehirn neue Impulse, und das führt zu neuen Gedanken und Ideen. Halte es bitte nicht für notwendig, dass du den ganzen Tag über neue und andere Dinge tun musst – denn wie so oft solltest du einfach eine gute Mischung finden, die für dich selbst funktioniert. Jeder Mensch ist anders und so würde es für dich vielleicht funktionieren, zu kochen, zu stricken, zu malen, spazieren zu gehen, einige Freunde zu treffen, (Computer-)Spiele zu spielen oder andere Dinge, um deinen Geist zu befreien und neue Ideen zu bekommen. Ich würde vorschlagen, dass du versuchst, verschiedene Dinge in deinen Alltag zu integrieren, um deinen Horizont zu erweitern und die Scheuklappen zu dem Zeitpunkt loszuwerden, an dem du sie nicht brauchst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist sicherlich Urlaub. Jetzt im Juli beginnt die Zeit, in der es 3 Wochen dauern kann, bis man eine Antwort erhält, egal ob es sich um einen Kunden, einen Partner, einen Freund oder eine andere Person handelt. Denn fast jeder geht in seine Sommerferien und macht ein paar Tage frei. Als Startup, wenn man Fortschritte machen muss, kann das eine sehr schwierige Zeit sein, denn keine Änderungen können sehr schlecht sein und tatsächlich seine Existenz gefährden. Aber ich denke, man muss sich nur der verschiedenen Zeiten bewusst sein, die sich negativ oder positiv auf dein Unternehmen auswirken können, und diese einplanen, damit es in Zukunft kein Problem wird. Ich denke, es ist am besten, wenn du auch ein paar Tage abhaust und herumreist, am Strand liegst, verschiedene Aktivitäten machst oder was auch immer du gerne tust. Dann kannst du dich erholen und deinen Geist befreien und ich bin überzeugt, dass du nach 1 oder 2 Wochen mit einem ganz anderen Fokus und einer ganz anderen Denkweise zurückkehren wirst. Das ist besser wie wenn du auf Biegen und Brechen versuchst, deine Arbeit mit einem leeren Kopf zu erledigen und dein Unternehmen voranzubringen. Dies führt zu mehr Produktivität im Allgemeinen und dazu, dass du neue Anregungen zur Bewältigung deiner Herausforderungen erhältst und aus dem Urlaub mitbringst. In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Urlaub und komme stärker und inspirierter zurück 🏖🗺🏔. Ich wünsche dir einen schönen Urlaub und genieße ihn!

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Braucht ein Startup niedergeschriebene Workflows oder ist es sinnvoll, alles Freestyle ohne Regeln zu machen?

Geschrieben von Mo
Jun 19
Tags: Does, a, Startup, need, written, down, workflows, viable, to, do, everything, Freestyle, without, any, statues, Health, Fitness, Technology, Cycling, Sports, Blog, Binando, #mo, #moritzpfeiffer
4,5 min lesen

Eine Definition eines Startups könnte "die Aktion oder der Prozess sein, etwas in Bewegung zu setzen". Eine weeitere könnte "ein Startup ist ein Unternehmen, das von einzelnen Gründern oder Unternehmern initiiert wurde, um nach einem wiederholbaren und skalierbaren Geschäftsmodell zu suchen" sein. Das klingt sehr einfach: hab eine Idee, entwickele ein Geschäftsmodell dafür, wenn es gut skalierbar ist, wenn nicht, definiere das Geschäftsmodell neu, bis es skalierbar ist. Meiner Erfahrung nach ist es nicht so einfach, bis ein Startup, ein Produkt oder eine Dienstleistung gefunden hat, das bei zahlenden Kunden Anklang findet und skalieren kann. Der Weg zum Erfolg sieht mehr oder weniger wie folgt aus: Die Startup Kurve Es gibt viele Höhen und Tiefen, besonders im “Tal der Trauer”. Die meisten Menschen sehen das Blut, den Schweiß und die Tränen nicht, die notwendig sind, damit die Kurve nachhaltig nach oben geht. Die meisten Leute sehen nur die Erfolgsgeschichten großer bekannter Namen wie Dropbox, Instagram, Facebook, Zalando und viele mehr. Weißt du, dass 9 von 10 Start-ups in den ersten 3 Jahren scheitern? Von den anderen 10% der "erfolgreichen" Startups hast du wahrscheinlich von den meisten noch nie etwas gehört. Das ist also eine Zahl, der man definitiv Beachtung schenken sollte. Aber lass uns mehr über den Beginn eines Startups sprechen. Es gibt keinen klaren Weg oder keine Definition, welcher Schritt nach dem anderen gemacht werden sollte, um dein Startup zum nächsten Einhorn zu entwickeln. Natürlich gibt es verschiedene Ansätze, die dich dabei unterstützen sollten, die verschiedenen Schritte eines Start-ups oder eines neuen Unternehmens erfolgreich zu meistern. Die Schritte oder Phasen, die ein Startup normalerweise durchläuft, können über die Investitionsphase wie folgt definiert werden: Early Stage (Pre-Seed): Hier probierst du deine ersten Ideen aus, baust ein MVP (minimal viable product - über das ich wahrscheinlich in naher Zukunft einen weiteren Blogbeitrag schreiben werde), holst nützliche Daten aus deinen Pilotversuchen, machst bei Bedarf einen Pivot, bekommst ein wenig Traktion - am besten mit den ersten zahlenden Kunden Seed Stage: Im besten Fall hast du ein validiertes MVP, kennst die Funktionen, die dein Produkt benötigt, um deine Kunden zufrieden zu stellen, und du kannst das jetzt zu einem marktreifen Produkt oder einer Dienstleistung entwickeln Growth and Establishment (Series A/B): Dein Produkt oder deine Dienstleistung hat Marktreife erlangt, deine Kunden sind glücklich und reißen dir im besten Fall das Produkt aus den Händen, du bist bereit, dein Unternehmen auf ein höheres Niveau und höhere Umsätze zu bringen Maturity (Later Series): Du hast ein sehr gut laufendes Unternehmen mit einer stabilen Organisation und einem stabilen Vertrieb und suchst nach anderen Märkten oder Internationalisierung Acquisition / IPO: Ein anderes Unternehmen könnte deine Kunden, deine Technologie oder deine Mitarbeiter an Bord benötigen. Oder du brauchst frisches neues Geld für deine größeren Pläne und Visionen. Mehr oder weniger jedes Unternehmen geht irgendwie durch die oben genannten Schritte, unabhängig davon, ob man den Weg mit Investoren oder komplett bootstrapped geht. Es gibt verschiedene Methoden, die dir helfen, den Beginn der Pre-Seed-Phase zu durchlaufen, wie z.B. die Lean Startup Methodik. Das wird dir helfen, sehr schnell ein MVP zu bekommen und so lange zu iterieren, bis du in der Lage sein solltest, es zu skalieren. Jetzt steht die Frage ganz am Anfang eines Startups im Raum: sind etablierte Arbeitsabläufe überdimensioniert oder sind sie notwendig, dass du zu den 10% zählst, die es durch die Startup Kurve schaffen? Meine persönliche Erfahrung ist, dass es gut wäre, bestimmte Workflows zu definieren, die für dein Unternehmen wichtig sind. Dann weiß jeder, wie man gewisse Dinge macht. Beispielsweise benötigt jedes Unternehmen einen Einstellungs-Workflow oder einen Urlaubs-Workflow. Wenn du ein Softwareunternehmen hast, wie werden dann neue Funktionen entwickelt? Wenn du ein Beratungsunternehmen hast, wie werden Personen den Projekten zugeordnet? Wenn du eine medizinische Einrichtung hast, wie können Menschen einen Termin vereinbaren? Ich denke, man muss nicht alles aufschreiben, was das Unternehmen tut, und die Dinge werden sich mit zunehmendem Alter des Unternehmens entwickeln und mitwachsen. Aber eine minimale Erfassung der wichtigsten Workflows und Schritte, die für dein Unternehmen offensichtlich wichtig sind, hilft dir, den Überblick zu behalten. Und auch für neue Leute wird es einfacher sein, sie auf deine große Erfolgsreise mitzunehmen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Workflows zu notieren. Man könnte sie einfach in Worte fassen und alles in einem fortlaufenden Fließtext beschreiben. Oder man kann verschiedene Arten von Diagrammen verwenden, wie z.B. ein Flussdiagramm oder eine Swimlanediagramm. Die folgende Abbildung zeigt ein einfaches Swimlanediagramm, die es deinen Mitarbeitern ermöglicht, an den Strand oder in die Berge zu gehen und ein wenig Energie zu tanken: Arbeitsablauf zur Beantragung von Urlaub - Quelle: Gravity Flow Es gibt auch verschiedene Werkzeuge, mit denen du deine Workflows aufschreiben kannst. Du kannst z.B. mit Power Point für sehr einfache Arbeitsabläufe beginnen. Wenn du es etwas schöner, standardisierter und vordefinierter möchtest, kannst du dir auch Asana Work Management oder Nintex ansehen. Wenn du noch ein wenig mehr tun möchstest, deine Workflows auch von der IT unterstützt werden sollen, um sie zu verfolgen und du vielleicht auch deine eigenen Actions entwickeln möchstest, kannst du einen Blick auf Camunda werfen. Es ist eine Open-Source-Plattform für Workflow- und Entscheidungsautomatisierung, die Geschäftsanwender und Softwareentwickler zusammenbringen soll. Zusammenfassend möchte ich sagen: Tatsächlich ist es gut, die wichtigsten Workflows deines Unternehmens aufzuschreiben. Aber übertreibe es nicht, damit deine Organisation noch atmen kann und Platz für neue Dinge hat.

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If you can dream it, you can do it

Geschrieben von Mo
Mai 19
Tags: If, you, can, dream, it, you, can, do, it, Health, Fitness, Technology, Cycling, Sports, Blog, Binando, #mo, #moritzpfeiffer
5 min lesen

Der Titel des Blogeintrags dieses Monats "if you can dream it, you can do it" ist ein berühmtes Zitat von Walt Disney. Ich persönlich bin völlig davon überzeugt. Jeder sollte Träume haben, die er erreichen will, und jeder braucht Träume, um zu wachsen, eine bessere Version von sich selbst zu werden und etwas zu erreichen - unabhängig davon, was es ist. Wenn du deinen Traum verwirklichst, dann ist es ein tolles Gefühl. Träume können so normal sein wie Abnehmen, einen (Halb-)Marathon beenden oder in ein besonderes Land reisen. Oder sie können auch "etwas anspruchsvoller" sein, wie z.B. zum Mond oder Mars fliegen, die Gesundheit der Menschen verbessern oder die heutigen Mobilitätsherausforderungen lösen. Unabhängig davon, was du träumst: arbeite dafür, verfolge deine Ziele und Träume und irgendwann in der Zukunft kannst du sie erreichen – aber bitte vergiss nie, was du für Träume hast, denn wenn du es vergisst, wirst du nie erkennen, dass du sie bereits erreicht hast. Träume sollten dich meiner Meinung nach durch den Alltag führen. Sie sind wichtig, um das Gesamtbild im Auge zu behalten, das große Ganze, warum ich das tue. Ein sehr berühmtes und passendes Zitat ist auch: "Lebe nicht, um zu arbeiten, arbeite, um zu leben". Was machen die meisten Menschen, wenn sie erwachsen sind? Haben sie nicht von Montag bis Freitag, 8 Stunden oder mehr gearbeitet, sich über dies und das beschwert, die ganze Zeit auf Freitag gewartet und sind traurig, wenn es Sonntag ist? Um ehrlich zu sein, kenne ich genug Leute, deren Alltag so aussieht. Sicher, sie arbeiten, um zu leben, aber ist es das wert? Mit einer 40 Stunden Arbeitswoche, 1 Stunde zur Arbeit pendeln, um 5 Tage in der Woche zu arbeiten und mit 8 Stunden Schlaf jede Nacht arbeiten Leute 45% der Zeit pro Woche, die sie wach sind. Wäre es nicht besser, für diese Zeit einen besseren Zweck zu haben, als nur Geld zu verdienen, um zu leben? Es gibt einen sehr guten Kerl da draußen, von dem ich gerne Vorträge und Präsentationen anschaue. Sein Name ist Simon Sinek, schon von ihm gehört? Ich versuche, speziell einen Ted Talk von ihm mindestens einmal im Jahr anzusehen: "Start With Why – How Great Leaders Inspire Everyone to Take Action". Bitte tu mir einen Gefallen und sieh dir dieses Video jetzt an, wenn du es noch nicht kennst. Es lohnt sich wirklich, sich diese Zeit zu nehmen, um es anzusehen. Ich denke, das Warum ist nicht nur eine Sache der Führungskräfte oder Leader, alle zu inspirieren. Jeder braucht sein eigenes Warum. Warum mache ich dies oder das? Wenn du anfängst, dich das zu fragen, passt für dich der Status quo vielleicht und alles ist gut. Aber vielleicht musst du auch deinen Job wechseln, ein neues Hobby finden oder sogar neue Freunde finden, um jeden Tag zufriedener zu sein. Das Beste ist, wenn du dich nicht mehr die ganze Zeit beschwerst und nicht mehr traurig bist, wenn es Sonntag ist 😊! Why, how, what. Bitte schau dir das obige Video an, wenn du nicht weißt, was das bedeutet. Natürlich hatte ich auch Träume und habe Träume. Einer der größten Träume in meiner Kindheit und Jugendzeit bis zu meinem 19. Lebensjahr war es, einmal beim größten und tollsten Radrennen der Welt mitzufahren: Die Tour de France. Dieser Traum brachte mich dazu, immer wieder meine Schmerzschwelle zu überschreiten, den inneren Schweinehund unzählige Male zu überwinden und Deutscher Meister zu werden, viele Medaillen bei Meisterschaften zu gewinnen, viel durch Deutschland und Europa zu reisen und eine wirklich schöne 10-jährige Reise zu haben. Leider brach mein Traum zusammen, als ich 2009 in die Eliteklasse kam, denn genau dort war der deutsche Profi-Radsport am Boden zerstört, da es einige Dopinggeschichten gab und Gerolsteiner ihr Engagement kündigte und das Team Ende 2008 seine Türen schloss. Es hat nun mehrere Jahre gedauert, aber heute blüht der deutsche Profi-Radsport wieder auf und wir haben viele tolle junge Athleten, die meist 5 Jahre und jünger sind als ich. Natürlich hätte ich es als Profi in einem fremden Land probieren können und hätte es vielleicht geschafft, weil ich eine gute Aussicht hatte, ein guter Athlet zu werden, aber ich habe mich lieber für einen anderen Weg entschieden. Ein schöner Artikel über meine Radsportkarriere und meine Zukunftspläne vor 10 Jahren findest du hier. Gute alte Zeiten. Seitdem wollte ich die ganze Zeit mein eigenes Unternehmen aufbauen und sehen, wie es sich entwickelt. Es dauerte ein paar verschiedene Stationen und Projekte, die ich in den letzten Jahren gestartet habe. Übrigens bin ich ein großer Verfechter von "Learning by doing". Meiner Meinung nach gibt es keinen besseren Weg, um Dinge schnell und am besten zu lernen. Seit fast 3 Jahren bin ich hauptsächlich bei Binando engagiert. Wir machen hier tolle Sachen und helfen ein wenig, um sauberere und besser aussehende und lebenswertere Städte zu bekommen und auch die Erde ein wenig zu retten. Das ist natürlich nicht das Ende des Weges, und ich freue mich wirklich auf das, was kommen wird. Aber ich freue mich natürlich jetzt erst einmal darauf die Lösung, die wir entwickelt haben, in den nächsten Jahren in vielen Städten und Unternehmen zu etablieren, und dann werde ich sehen, was danach kommen wird. Ich bin sehr überzeugt davon, dass ich eine neue Herausforderung und einen neuen Traum und Purpose finden werde, wenn es an der Zeit ist, sich neuen Herausforderungen zu stellen 😊!

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Ich möchte mein eigenes Unternehmen gründen. Wie kann ich das am besten machen?

Geschrieben von Mo
Apr 19
Tags: Unternehmen, gründen, wie, mach, ich, das, am, besten, Health, Fitness, Technology, Cycling, Sports, Blog, Binando, #mo, #moritzpfeiffer
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Zuerst müssen wir über die Verantwortung sprechen, die du haben würdest, wenn du dein eigenes Unternehmen gründest. Viele Leute denken, dass es cool ist, Gründer, Geschäftsführer oder sein eigener Chef zu sein, nur um das zu machen, was man will. Das ist alles in Ordnung, aber viele Leute verstehen nicht im Voraus, wofür man alles verantwortlich ist. Nachdem sich einige Leute Fuckup-Stories von anderen Gründern angehört haben, entscheiden viele Leute, dass die Second-Line eines Unternehmens gar nicht so schlecht ist, wie sie dachten. Entrepreneur zu sein ist also wirklich nicht etwas, das für jeden passt. Ich denke, man sollte im ersten Schritt wirklich darüber nachdenken, ob man wirklich für alles verantwortlich sein möchte (Vertrieb / Kunden, Technologie / Website, Marketing, Administration / Organisation, Recht, Menschen / Mitarbeiter, Partnerschaften / Kooperationen, etc.) oder ob es vielleicht nicht besser ist, angestellt zu bleiben. Wenn du zu der Entscheidung gekommen bist dein eigenes Unternehmen zu gründen, gibt es natürlich nicht den einzigen richtigen Weg. Ich möchte es in zwei verschiedene Ansätze unterteilen, insbesondere in Nebenerwerbs Unternehmen und "All in or nothing". Nebenerwerbs Unternehmen Jeder Mensch hat eine andere Risikoakzeptanz. Für den einen fühlt sich ein Bungee-Springen genauso normal an wie das Atmen und für den anderen bringt alleine der Gedanke daran massive Schweißausbrüche mit sich. Das ist völlig normal und auch okay, aber es ist relevant, wenn man darüber nachdenkt, wie man ein Unternehmen gründet. Der eine braucht einen Backup-Plan, falls das eigene Geschäft scheitert und der andere ist so optimistisch, dass das Geschäft stark boomt und falls das doch nicht eintritt, kann er immer noch später über Alternativen nachdenken. Ein weniger riskanter Ansatz ist es, ein Unternehmen nebenher zu gründen, während du noch bei deinem derzeitigen Arbeitgeber beschäftigt bist. Natürlich muss das von seinem Vorgesetzten genehmigen lassen, aber nach meinem Wissen ist das im Allgemeinen kein Problem, solange man mit dem eigenen Unternehmen nicht in direktem Wettbewerb zu seinem derzeitigen Arbeitgeber steht. Du solltest dir dann Ziele setzen, basierend auf der Zeit, die dir zur Verfügung steht. Z.B. 40 Stunden für den aktuellen Job, 20 Stunden für den Nebenerwerb, 5 Stunden für sportliche Aktivitäten, 10 Stunden für Familie & Freunde pro Woche würde einem noch genügenden Freiraum für andere Dinge geben. Die Frage ist, was man mit 20 Stunden pro Woche für sein eigenes Unternehmen erreichen kann. Ein großartiger Ansatz ist die Lean-Management-Methodik (Lean Startup), die ich vorschlagen kann. In Kombination mit Business Modell Canvas wäre das ein guter Start. Du kannst beide Keywords googeln und solltest genügend Informationen finden, was zu tun ist. Danach solltest du ein klareres Verständnis dafür haben, wie dein Unternehmen aussehen könnte, welche Produkte und Dienstleistungen du anbietest, wie du sie verkaufen würdest, warum potenzielle Kunden von dir und nicht von deinem Wettbewerb kaufen würden. Ich persönlich bin mehr der Macher-Typ, also mach einfach und schaffe es und rede nicht einfach nur Jahr für Jahr darüber. Work, work, work. Get the shit done. "All in or nothing" Es gibt nur einen großen Unterschied zu diesem Ansatz gegenüber dem vorherigen: die Zeit. Lass uns nur mal die Zahlen von dem vorherigen Ansatz nehmen: 40 Stunden für deinen aktuellen Job und 20 Stunden für den Nebenerwerb. Wenn alles andere gleichbleibt, würde das bedeuten, dass dir 60 Stunden für dein eigenes Unternehmen pro Woche zur Verfügung stehen. Das ist 3-mal mehr, als es beim reinen Nebenerwerb der Fall ist. Ich hoffe du siehst denn Unterschied, denn 3-mal mehr ist eine große Zahl. Um ehrlich zu sein, wenn man wirklich zu 100% an das glaubt, was man tut und für seine Idee brennt, würde man wohl nicht nur 60 Stunden pro Woche in sie investieren 😉, aber das ist eine andere Diskussion. Ob du die 3-mal mehr Zeit benötigst, hängt sehr stark von dem Bereich und dem Geschäft ab, das du vorhast zu starten. Es gibt viele Ideen da draußen, wo die Zeit zählt. Oft benötigt man das richtige Timing und die richtige Geschwindigkeit, um ein Unternehmen aufzubauen, weil die Konkurrenz nicht schläft (z.B. ein Standard-B2C-Produkt eine neue und innovative Hundeleine zu verkaufen). Es gibt aber sicherlich auch viele andere Ideen, die sich in einem Nischenmarkt befinden und bisher niemand auf diese Idee gekommen ist oder Zeit keine so große Rolle spielt. Dann ist es nicht so relevant, ob man das Geschäft in diesem oder im nächsten Jahr startet (z.B. Beratung für besondere Dinge). Abhängig von diesen Faktoren und deiner eigenen Risikoakzeptanz solltest du selbst für dich entscheiden, was am besten passt. Meine eigene Meinung um wirklich nachhaltig erfolgreich zu werden ist, dass man ab einem bestimmten Punkt sagen muss, dass man "all in or nothing" geht. Das bedeutet nicht, dass man keinen Backup-Plan oder Alternativen haben sollte. Das bedeutet nur, dass man sich komplett und ohne Ablenkung ganz auf sein eigenes Ding konzentrieren sollte, denn normalerweise braucht ein Unternehmen oder eine Idee wirklich investierte Zeit, um erfolgreich zu werden. Es ist wichtig, sich zu fokussieren und Dinge auszuführen, aber manchmal sollte man sich auch die Zeit nehmen, einen Überblick über das große Ganze zu bekommen, um festzustellen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist

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Wie gewinnt man die richtigen Kunden für sein Unternehmen und wie zählt man sie richtig?

Geschrieben von Mo
Mär 19
Tags: Customer, Acquisition, done, right, Health, Fitness, Technology, Cycling, Sports, Blog, Binando, #mo, #moritzpfeiffer
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Warum scheitern die meisten Startups? Wegen einer schlechten Technologie? Wegen eines schlechten Teams und der Execution? Wegen einer nicht funktionierenden Marketingmaschine? Ein wichtiger Punkt ist, weil Kunden fehlen, die bereit sind, für das, was du anbietest, zu bezahlen. Es gibt tausend verschiedene Geschäftsmodelle. B2B (Business to Business) vs. B2C (Business to Customer) oder Offline vs. Online sind sehr wichtige Differenzierungen. Aber jeder hat eine der gleichen Herausforderungen: Verkauf deinen Scheiß. Sonst ist es sehr, sehr schwer zu überleben, man kann wahrscheinlich nicht von der Liebe leben. Natürlich gibt es noch einige andere Beispiele wie Facebook, Instagram, Snapchat und so weiter, die einen kostenlosen Service anbieten, aber sie haben ein völlig anderes Geschäftsmodell und ich möchte mich heute nicht auf sie konzentrieren. Bei denen ist es ganz einfach: Du als Kunde bezahlst mit deinen Daten, aber ich schätze, fast jeder hat das bis heute mitbekommen. Wie bereits erwähnt, sind die wichtigsten Unterscheidungen für mich B2B, B2C und offline oder online. Das wird auch heute im Mittelpunkt stehen. B2C Es gibt zwei sehr, sehr wichtige KPIs, wenn es um Marketing, Vertrieb und Startups geht: CAC und CLV. Ich werde sie in Kürze beschreiben und warum sie sehr wichtig sind: CAC bedeutet Kundenakquisitionskosten. Konkret bedeutet das, wie viel Geld kostet es mich, neue Kunden zu gewinnen? Sie können berechnet werden, wenn die gesamten akquisitionsbedingten Marketingkampagnenkosten summiert und auf alle gewonnenen Kunden aufgeteilt werden, z.B. für einen Monat. Wenn man beispielsweise 200k€ pro Monat in die Kundengewinnung investiert und daraus 200 Kunden gewinnt, dann beträgt der CAC 1.000€. CLV bedeutet Customer Lifetime Value. Konkret bedeutet das, wie viel Geld ein Kunde dir für seine gesamte Kundenzeit zahlt. Dieser KPI ist etwas schwieriger zu berechnen, aber wir werden es auch kurz versuchen. Sie ist die Summe aller erwarteten Einnahmen abzüglich der Investitionen in eine Geschäftsbeziehung dividiert durch den Mindestzinssatz pro Periode. Warum sind beide KPIs so wichtig? Wenn das CLV/CAC-Verhältnis zu niedrig ist (z.B. 1), wird das Geschäftsmodell wahrscheinlich nicht funktionieren, weil man zu viel ausgibt, um neue Kunden zu gewinnen. Wenn das Verhältnis zu hoch ist (z.B. größer als 5), verpasst man vielleicht Neugeschäft, da man zu wenig ausgibt, um neue Kunden zu gewinnen. Ich würde sagen, dass diese KPIs sehr wichtig für subscription-based Geschäftsmodelle sind, wie man sie vielleicht von Mobilfunkanbietern, Netflix, Apple Music und vielen anderen kennt. Wie gewinnen diese Unternehmen neue Kunden? Möglicherweise bekommst du eine Idee, wenn du nachdenkst, wie du auf diese Unternehmen aufmerksam wurdest. Es gibt viele verschiedene bezahlte und unbezahlte Möglichkeiten wie: TV-Werbung, SEO (Suchmaschinenoptimierung), SEA (Suchmaschinenwerbung), Facebook-Anzeigen, Flyer, andere Marketingkampagnen und so weiter. Aber man sollte sich immer diese KPIs CAC und CLV ansehen, denn das könnte am Ende den Unterschied machen, ob man gutes Geld verdient oder nicht. B2B Natürlich ist das Obige auch für das B2B-Geschäft sehr wichtig, die z.B. kleine und mittlere Unternehmen zu ihren Kunden zählen und ihre Aufmerksamkeit vor allem im Internet bekommen. Aber es gibt auch B2B-Geschäftsmodelle, die ganz anders funktionieren: z.B. hart und schwer zu beschreibendes eigenes Produkt, sehr große Unternehmen als Kunden. Das führt oft zu einem sehr langen Verkaufszyklus, aber wenn man beim Kunden drin ist und einen neuen Auftrag gewonnen hat, kann oft mit nur einem Kunden Millionen verdient werden. Das bedeutet aber auch oft, dass man kein Standardprodukt hat, sondern alles ein wenig an die genauen Kundenbedürfnisse anpassen muss. Im Allgemeinen zählen natürlich auch CAC und CLV hier, denn wenn der CAC zu hoch ist, wird das Unternehmen nie profitabel sein oder vielleicht bekommt man nie einen einzigen Kunden. Aber oft ist es sehr schwierig, diese KPIs genau zu errechnen, wie wenn man ein subscription-based Geschäftsmodell hat. Also, was sind in diesem Fall vielleicht bessere KPIs, die man sich ansehen sollte? Ein wichtiger Faktor könnte die Dauer des Verkaufszyklus sein. Wie lange dauert es vom ersten Kundenkontakt bis zum Abschluss eines Deals? Jeder Verkaufszyklus kann in die folgenden Schritte aufgeteilt werden: Kontakt aufnehmen, Lead qualifizieren, Angebot präsentieren, Übereinkommen über Merkmale, Deal abschließen. Wenn man zu lange für einen Schritt benötigt, kann es oft ein Indikator dafür sein, dass es sich nicht um einen A-Kunden, sondern eher um einen C- oder D-Kunden handelt (auf den man weniger achten sollte). Mit einem guten CRM-Tool ist es sehr einfach, jeden Schritt des Verkaufszyklus zu verfolgen. Und ich würde wirklich daran arbeiten, Richtlinien für das spezielle Geschäftsmodell zu erstellen: Wie viel Aufwand sollte man in jeder Phase investieren und was ist sinnvoll und dann sollte man besser die Spreu vom Weizen trennen können. Für die sehr langen Verkaufszyklen mit großen Unternehmen gewinnt man oft keine Kunden über SEA oder anderen Werbung. Oft geschieht dies durch direkte Kontakte, so dass ein gutes Netzwerk hier sehr wichtig ist oder manchmal auch Kaltakquise erforderlich ist. Und du brauchst einen sehr langen Atem und Ausdauer. Online Ich möchte keinen Marketing- und Verkaufsleitfaden aus diesem Artikel machen, weil ich denke, wenn man "How to make startup sales" oder ähnliches googelt, findet man genügend Tools und Techniken, um damit zu starten. Ich möchte im Folgenden nur einen kurzen Überblick geben, was kostenlos verfügbar ist und was Geld kostet, um die Startup-Vertriebsaktivitäten zu steigern. SEO (Suchmaschinenoptimierung): Du kannst ein Buch über dieses Thema schreiben, um es besser zu machen. Meine Erfahrung ist, was sehr gut hilft, Blog-Artikel zu schreiben und von Zeit zu Zeit den Inhalt zu ändern. Dynamische und schöne Inhalte sind das, was heute für Google und Co. wirklich zählt. Überlege, welche Suchbegriffe deine Kunden eingeben, um dich zu finden. Und für jeden einzelnen Suchbegriff solltest du einen Blogbeitrag oder andere schöne Inhalte erstellen. In den früheren Jahren reichte es aus, sehr einfache Backlinks (Links zu der Homepage von anderen, oft gefälschten, Webseiten) zu erstellen, aber das funktioniert nicht mehr. Was natürlich hilft, ist, wenn man es schafft, einen Backlink von einer sehr gut platzierten Website zu bekommen, z.B. als Referenz auf einer Kunden-Website, wenn diese mit dem, was man anbietet, zufrieden sind. SEA (Suchmaschinenwerbung) und Facebook-Anzeigen: Für einige Start-ups ist dies sehr wichtig, könnte aber auch sehr schnell sehr teuer werden. Es hängt stark davon ab, in welchem Bereich man tätig ist. In einer Nische bekommt man oft einen Klick für ein paar Cent, aber in einem sehr wettbewerbsintensiven Markt (z.B. Immobilien oder Autos) ist ein Klick schon bald ein paar Euro teuer. Meiner Meinung nach hilft es mit einem kleinen Budget, wie z.B. 5€ pro Tag, ein Geschäftsmodell sehr schnell zu testen, ob es funktioniert oder ob man etwas ändern muss. TV-Spots: Das ist etwas, was nichts für Start-ups in einer sehr frühen Phase ist, sondern etwas, wenn man bereits einen guten Kundenstamm hat und mit den Produkten die early und late Majority erreichen möchte. Die Kosten sind auch sehr hoch, aber man erhält eine sehr große Reichweite. Rezensionen: Heutzutage sind Rezensionen sehr wichtig. Viele Leute suchen nach Rezensionen, egal ob es sich um ein Restaurant zum einmaligen Essen oder einen Online-Shop zum Kauf neuer Schuhe oder um einen Friseur in einer neuen Stadt handelt. Unabhängig davon, welche Art von Geschäft ich betreibe, würde ich viel Arbeit in gute Bewertungen von meinem treuen Kundenstamm auf den bekannten Plattformen wie Google, Facebook und anderen investieren, denn das hilft sehr gut und ist sehr nachhaltig. Offline Das Folgende ist oft sehr wichtig, wenn man ein lokales Unternehmen wie ein Friseur, Handwerker, Restaurant oder Bar ist. Rezensionen: Wie oben beschrieben, sind sie die Grundlage für ein gut laufendes Geschäft. Mund-zu-Mund-Propaganda: Auch wie die Rezensionen, ist eine gute Mundpropaganda von glücklichen Kunden, die eine schöne Erfahrung mit deinem Service gemacht haben, das Beste, was einem passieren kann. Das ist sehr gut und nachhaltig für ein Unternehmen und ich würde viel auf zufriedene Kunden setzen, denn das sind die beste Marketingmaschinen. Offline-Marketing-Aktivitäten: Wenn du ein Restaurant betreibst, ist es nicht schlecht exklusive Angebote zu machen oder manchmal eine nette Party zu schmeißen, genauso wenn du ein Friseur bist: Wer sagt, dass du keine Party mit deinen netten Kunden machen kannst? Heute muss man sich von den normalen Dienstleistungen, die man üblicherweise anbietet, unterscheiden. Die Menschen wollen heutzutage Erfahrungen und nicht nur Dienstleistungen kaufen. Lokale Zeitungen: Abhängig von den Kunden, die man hat, kann es auch sehr hilfreich sein, die lokale Bevölkerung in den lokalen Zeitungen über besonderen Aktivitäten und neue Dienstleistungen zu informieren. Wie würden die Einheimischen sonst wissen, was man organisiert und anbietet? Du hast noch mehr Ideen, die hier erwähnt werden müssen? Ich freue mich über deine Gedanken!

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